Der Fahrer aus Ungarn

Cocker aus Ungarn
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Martina
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Re: Der Fahrer aus Ungarn

#31

Beitrag von Martina » Do 9. Mai 2019, 14:21

Mein herzliches Beileid!
Wie traurig, dass dieser liebenswerte Mann, der so tiefe Spuren bei denen, die ihn kennen lernen durften, hinterlassen hat, so früh gehen musste!
mit freundlichen Grüßen
Martina
Was frommte mir eigner Wille?

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Kirsten
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Re: Der Fahrer aus Ungarn

#32

Beitrag von Kirsten » Fr 10. Mai 2019, 09:43

Herzliches Beileid.

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Schlappohr-Fan
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Re: Der Fahrer aus Ungarn

#33

Beitrag von Schlappohr-Fan » Sa 11. Mai 2019, 22:31

Furchtbar ... :flenn
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

(Mahatma Gandhi)

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einstein
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Re: Der Fahrer aus Ungarn

#34

Beitrag von einstein » Mi 15. Mai 2019, 14:50

Das ist so traurig. :(
Wie geht es denn jetzt mit den Ungarn-Hunden weiter?

C+C und Frl.Happy

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Re: Der Fahrer aus Ungarn

#35

Beitrag von Foren-Admin » Mi 15. Mai 2019, 15:16

einstein hat geschrieben:
Mi 15. Mai 2019, 14:50

Wie geht es denn jetzt mit den Ungarn-Hunden weiter?
Wir hoffen, das sich bald jemand findet, der diese Transporte übernimmt.

Hier für alle, die nicht bei FB sind:

https://www.facebook.com/profile.php?id ... 119&type=3
Wenn wir einander in die Herzen schauen könnten
und die einzigartigen Herausforderungen
von jedem von uns verstehen würden,
ich glaube, wir würden viel mehr Liebe, Geduld und Toleranz
für einander aufbringen.

Marvin J. Ashton

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Schlappohr-Fan
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Re: Der Fahrer aus Ungarn

#36

Beitrag von Schlappohr-Fan » Mi 15. Mai 2019, 15:53

>> Diese Seite ist nicht verfügbar :ka
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

(Mahatma Gandhi)

Sandra
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Re: Der Fahrer aus Ungarn

#37

Beitrag von Sandra » Mi 15. Mai 2019, 16:17

10.05.2019

Bitte helfen Sie den letzten Wunsch eines verstorbenen Tierschützer zu erfüllen!

Liebe Tierfreunde,

könntet Ihr bitte den Aufruf weiterleiten und gerne auch in Facebook einstellen, damit es sich verbreitet .

Liebe Tierfreunde,

wie wir schon berichten hat unser Tierschutzkollege und Transporteur Sztako Bandi, mit dem wir seit 11 Jahren zusammengearbeitet haben, sein sinnerfülltes Leben durch einen sinnlosen und unnötigen Unfall verloren. Ein 22 jähriger Mann unter Alkohol- und Drogeneinfluss hat mit seinem BMW in Szentendre, Ungarn, getestet, wie schnell er nach dem Tuning seine Karre auf 100km/h bekommt. Er hat mit 130 km/h Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, ist von der Fahrbahn abgekommen und frontal in den vorschriftsmäßig fahrenden Skoda kollidiert. Bandis Sohn Mark saß am Steuer, Bandi saß neben ihm. Er war total unschuldig! So sah das Auto nach dem Aufprall aus:

Bandis letzte Fahrt führte ins Tierheim. Er hat am Samstag, den 27. April, bis 10 Uhr noch im Tierheim bei den Vorbereitungen für die Preisverleihung eines Zeichenwettbewerbs für Grundschulkinder geholfen. Er wollte noch schnell das Transportauto, womit er noch am Donnerstag den 25. April aus Deutschland die Futterspenden abgeholt hat, zum Autolager zurückfahren. Als die Preisverleihung um 11 Uhr begann, wunderten sich die Mitarbeiter, dass Bandi noch nicht zurück war, ahnten aber nicht, dass der Rettungshubschrauber, den sie wahrgenommen hatten, Bandi schwer verletzt ins Krankenhaus flog.

Sein Sohn Mark hat Bandi vom Autolager mit seinem Skoda zurückgefahren und sie waren nur einige hundert Meter vom Tierheim entfernt. Bei dem schweren Unfall prallte der Skoda gegen eine Betonmauer und Bandi wurde sehr ungünstig im Auto eingeklemmt. Mark als angehender Rettungsarzt musste zusehen, wie sein Vater neben ihm bewusstlos liegt und er war hilflos! Er war selbst verletzt, die Rettungsärzte mussten warten, bis die Feuerwehr den Skoda zersägte und dann kam der Rettungshubschrauber: dessen Rettungsärzte konnten Bandi noch reanimieren. Im Krankenhaus wurde er notoperiert und die Familie hat gehofft, dass Bandi überlebt. Leider wurde bei dem Aufprall seine Halswirbelsäule so schwer beschädigt, dass sein Gehirn ca. 15 Minuten kein Blut und damit keinen Sauerstoff erhalten hat. Ein Großteil seines Gehirns ist abgestorben. Am Dienstag wurde der Familie mitgeteilt, dass es keine Hoffnung mehr gibt und die Familie musste entscheiden, wann die Geräte abgeschaltet werden dürfen.

Edit, so heißt seine Mutter, hat den Tierschutzverein 1997 gegründet. Seitdem haben sie mit viel Fleiß und Geld das Tierheim als ein Vorzeigeprojekt aufgebaut. Bandi wurde jahrelang für die Weiterleitung des Tierheims vorbereitet, nun sind der Leiter und die Seele des Tierheims gegangen und seine 74 Jahre alte Mutter steht wieder jeden Tag im Tierheim, pflegt die Hunde und organisiert alles. Bandis Witwe ist in Stockstarre verfallen und kann momentan nicht arbeiten. Bandi und seine Frau waren Seelenverwandte und haben eine wunderschöne Ehe geführt.

Ich habe ein sehr bewegendes Gespräch mit seiner Mutter geführt. Schluchzend hat sie mir erzählt, dass sie ihr Gehirn angeboten hat, nur damit ihr Sohn weiterleben kann! So ist die Mutterliebe!

Als ich gefragt habe, wie wir helfen können, hat sie mir gesagt, ich soll einen Mann schicken, wie Bandi einer war. Er war die letzte männliche Person im Tierheim, weil für das wenige Geld, was das Tierheim für seine Mitarbeiter zahlen kann, sie keine männlichen Mitarbeiter bekommen.

Ich kann leider keinen so lieben, hilfsbereiten, fleißigen und zuverlässigen Familienmenschen schicken, aber ich kann versuchen, seinen letzten Wunsch zu erfüllen.

Als ich am 25. April mit ihm zum letztem Mal telefoniert habe, hat er sich über die Katzenfutterspenden gefreut, weil seine Frau die Katzen im Tierheim betreut, aber er hat gehofft, dass die alten Hunde im Tierheim auch spezielles Futter für Senioren, Vitamine

und Spurenelemente bekommen. Leider konnten wir diese Sachen nicht besorgen und deshalb bekam er Katzenfutter. Er wollte gern für seine Oldies um Patenschaften bitten, damit ihre tierärztliche Versorgung gesichert wird.

Bitte helfen Sie uns, Bandis letzen Wunsch zu erfüllen!!!

Spenden Sie Geld, damit Vitamine und Spurenelemente für die Senioren gekauft werden können und die tierärztliche Versorgung gewährleistet werden kann. .

Wenn Sie dem Tierheim Szentendre schnell und unbürokratisch helfen möchten, geht das derzeit am besten direkt über das PayPal-Konto seiner Mutter Edit: sztakoedit@freemail.hu

Alternativ können Sie auch über das Vereinskonto von Gegen Tierelend in Ungarn e.V. spenden, wir leiten das Geld dann gebündelt weiter.

Gegen Tierelend in Ungarn e.V.

DE47 6045 0050 0030 1941 37

Verwendungszweck: “ Tierheim Szentendre“

Bitte übernehmen Sie eine Patenschaft für einen Oldie, damit die tierärztliche Versorgung unterstützt wird und auch Geld im Tierheim ankommt, damit mehr Geld für Personal, vielleicht sogar einen „anpackenden“, männlichen Mitarbeiter vorhanden sein wird!

In Gedenken und Ehrung der Tierschutzarbeit von Sztako Bandi…

Erika Seitz
www.gegen-tierelend-in-ungarn.de
Mail: eseitzx@gmail.com
07143 40 44 36
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Wer nie einen Hund gehabt hat, weiß nicht, was Lieben und Geliebt werden heißt.
Arthur Schopenhauer. (1788 - 1860)

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Andrea
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Re: Der Fahrer aus Ungarn

#38

Beitrag von Andrea » Mi 15. Mai 2019, 17:29

das ist wirklich furchtbar traurig, er war ja auch noch so jung :a44
Man kann in Tiere nichts hineinprügeln, aber man kann erstaunlich viel aus ihnen herausstreicheln.
(Astrid Lindgren)

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Regina
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Re: Der Fahrer aus Ungarn

#39

Beitrag von Regina » Mi 15. Mai 2019, 21:32

Einen jungen liebevollen Menschen aus dem Leben gerissen,der für die armen hilflosen Geschöpfe
da war!
Einfach nur schrecklich,und unfassbar,
es tut mir so leid!
In ewiger liebe,und unvergessen mein kleiner Engel Miluchen und Sophie:liebe

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Sabine T.
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Re: Der Fahrer aus Ungarn

#40

Beitrag von Sabine T. » Fr 17. Mai 2019, 20:09

Hallo zusammen,
ich habe gerade den Aufruf aus FB gelesen den Sandra dankenswerterweise eingestellt. Ich weiß nicht ob der Ein oder Andere sich mit dem Gedanken trägt den Wunsch von Fahrer Bandi mit einem Beitrag zu erfüllen. Wenn ja, wäre es nicht schön wenn wir da als CoSe-Gemeinschaft auftreten würden? Was meint ihr dazu?

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