Ich drücke ihm ganz fest die Daumen, dass er möglichst bald sein Traumzuhause als Einzelprinz findet.
Candy, Rüde, schwarz, Mix*
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seegucker
Re: Candy, Rüde, schwarz, Mix*
Ich drücke ihm ganz fest die Daumen, dass er möglichst bald sein Traumzuhause als Einzelprinz findet.
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3Cocker
Re: Candy, Rüde, schwarz, Mix*
Ich bin sehr froh, daß sein Wesen nicht unter den Jahren im Zwinger gelitten hat. Aber jetzt leuchten seine Äuglein. Das ist so schön! 
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3Cocker
Re: Candy, Rüde, schwarz, Mix*
So, jetzt habe ich ihn verwechselt. Sorry, das mit dem Zwinger ist natürlich blödsinn. Aber er schaut trotzdem superschön aus.
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Sylvia
Re: Candy, Rüde, schwarz, Mix*
Ich drück dafür auch alle Daumenseegucker hat geschrieben: Mo 22. Apr 2019, 20:40Irgendwie genau mein Typ...
Ich drücke ihm ganz fest die Daumen, dass er möglichst bald sein Traumzuhause als Einzelprinz findet.
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Heike
Re: Candy, Rüde, schwarz, Mix*
Leider interessiert sich weiterhin niemand für Candy 
Candy ist für eine Woche bei uns, weil sein Pflegefrauchen verhindert ist. Er ist so anhänglich, bettelt um Aufmerksamkeit und spielt auch gerne.
Unser Rudel ist für Candy überflüssig, dafür das Candy draussen bei Hundebegegnungen Streß macht, freue ich mich, das er sich hier ganz gut benimmt und klar kommt.
Candy ist für eine Woche bei uns, weil sein Pflegefrauchen verhindert ist. Er ist so anhänglich, bettelt um Aufmerksamkeit und spielt auch gerne.
Unser Rudel ist für Candy überflüssig, dafür das Candy draussen bei Hundebegegnungen Streß macht, freue ich mich, das er sich hier ganz gut benimmt und klar kommt.
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Zuckergoscherl
Re: Candy, Rüde, schwarz, Mix*
Danke Heike für deine Hilfe. Ich hoffe sein Pflegefrauchen ist nicht krank und er kann bald wieder zurück. Noch besser wäre es wenn er ein neues Zuhause findet.
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3Cocker
Re: Candy, Rüde, schwarz, Mix*
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seegucker
Re: Candy, Rüde, schwarz, Mix*
Heike hat mich gebeten, Euch diese Nachrichten über Candy mitzuteilen, was ich hiermit gerne tue.
Candy kam mit einer Gehbehinderung zu CoSeNot. Er humpelte etwas, denn sein linkes Hinterbein wollte er nicht voll belasten und nutzte es teilweise auch gar nicht.
Sein Pflegefrauchen kümmert sich liebevoll um ihn. Sie übt auch sehr viel mit ihm, denn Candy war, als er im Januar bei ihr einzog, sehr schwierig im Umgang mit Artgenossen. Sie arbeitet nun intensiv mit ihm und holt sich zusätzlich Rat und Unterstützung eines Hundetrainers. Der Verein hat hier auch Trainerstunden übernommen. Diese Bemühungen tragen Früchte, denn Candy hat sich überaus positiv entwickelt. Wir sind der Pflegestelle sehr dankbar dafür, und freuen uns natürlich auch sehr für Candy.
Sein Pflegefrauchen ist auch viel mit ihm unterwegs, denn Candy ist ein, bis auf das Hinterbein, rundum gesunder und aktiver Hund. Wegen des Beins stellte sie Candy ihrer Tierärztin vor. Sie bekam den Rat, wenn es mal schlimmer würde und er das Bein gar nicht mehr benutzt, wäre über eine Amputation nachzudenken, da Candy das Bein dann nicht immer „mittragen“ müsste, was zu Rückenproblemen führen könnte, und auch, um ein ständiges Aufschürfen der Pfote sowie ein damit verbundenes Entzündungs- oder auch Wundheilungsrisiko zu vermeiden.
Dieser Fall ist nun leider eingetreten. Sein Gangbild verschlechterte sich über den Sommer immer mehr, er setzte das Bein gar nicht mehr ein und stellte es auch nicht mehr ab, sondern hielt es dauerhaft hoch. Manchmal kostete ihn das zu viel Kraft, und er zog das Pfötchen über den Boden. Heike konnte sich persönlich ein Bild über die Situation machen, für Melanie wurde ein Video gedreht. Beide stimmten zu, dass die PS Candy nochmals bei der Tierärztin vorstellt. Nach eingehender Untersuchung und einem ausführlichen Gespräch mit der PS riet sie dazu, den Eingriff jetzt vorzunehmen.
Candy wurde am 04.11. operiert, sein Unterschenkel wurde abgenommen. Sein Pflegefrauchen war die ganze Zeit über in der Klinik, als er aus der Narkose erwachte war sie direkt wieder bei ihm.
Candy hat die Operation gut überstanden, die Wunde verheilt sehr gut. Für Candy selbst stellt der Eingriff keine Einschränkung dar, da er das Bein zuvor schon nicht mehr einsetzte, für ihn und seinen Rücken ist es viel mehr eine Erleichterung.
Candy kam mit einer Gehbehinderung zu CoSeNot. Er humpelte etwas, denn sein linkes Hinterbein wollte er nicht voll belasten und nutzte es teilweise auch gar nicht.
Sein Pflegefrauchen kümmert sich liebevoll um ihn. Sie übt auch sehr viel mit ihm, denn Candy war, als er im Januar bei ihr einzog, sehr schwierig im Umgang mit Artgenossen. Sie arbeitet nun intensiv mit ihm und holt sich zusätzlich Rat und Unterstützung eines Hundetrainers. Der Verein hat hier auch Trainerstunden übernommen. Diese Bemühungen tragen Früchte, denn Candy hat sich überaus positiv entwickelt. Wir sind der Pflegestelle sehr dankbar dafür, und freuen uns natürlich auch sehr für Candy.
Sein Pflegefrauchen ist auch viel mit ihm unterwegs, denn Candy ist ein, bis auf das Hinterbein, rundum gesunder und aktiver Hund. Wegen des Beins stellte sie Candy ihrer Tierärztin vor. Sie bekam den Rat, wenn es mal schlimmer würde und er das Bein gar nicht mehr benutzt, wäre über eine Amputation nachzudenken, da Candy das Bein dann nicht immer „mittragen“ müsste, was zu Rückenproblemen führen könnte, und auch, um ein ständiges Aufschürfen der Pfote sowie ein damit verbundenes Entzündungs- oder auch Wundheilungsrisiko zu vermeiden.
Dieser Fall ist nun leider eingetreten. Sein Gangbild verschlechterte sich über den Sommer immer mehr, er setzte das Bein gar nicht mehr ein und stellte es auch nicht mehr ab, sondern hielt es dauerhaft hoch. Manchmal kostete ihn das zu viel Kraft, und er zog das Pfötchen über den Boden. Heike konnte sich persönlich ein Bild über die Situation machen, für Melanie wurde ein Video gedreht. Beide stimmten zu, dass die PS Candy nochmals bei der Tierärztin vorstellt. Nach eingehender Untersuchung und einem ausführlichen Gespräch mit der PS riet sie dazu, den Eingriff jetzt vorzunehmen.
Candy wurde am 04.11. operiert, sein Unterschenkel wurde abgenommen. Sein Pflegefrauchen war die ganze Zeit über in der Klinik, als er aus der Narkose erwachte war sie direkt wieder bei ihm.
Candy hat die Operation gut überstanden, die Wunde verheilt sehr gut. Für Candy selbst stellt der Eingriff keine Einschränkung dar, da er das Bein zuvor schon nicht mehr einsetzte, für ihn und seinen Rücken ist es viel mehr eine Erleichterung.
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Zuckergoscherl
Re: Candy, Rüde, schwarz, Mix*
Danke für die Info, Ariane. Ich wünsche Candy gute Besserung.